Dass mein Kuli mal wieder den Geist aufzugeben scheint, liegt wahrscheinlich auch nur daran, dass die Liste der guten Vorsätze jedes Jahr lang und länger wird. Was wollen wir nicht Alles verändern, was soll sich Neues ergeben, wohin wird uns 2007 treiben?
Die Nr. Eins der beliebtesten Vorsätze ist wie jedes Jahr, mit dem Rauchen aufzuhören. Jetzt mal ehrlich, steht das nicht auch bei ihnen jeden Ersten des neuen Jahres wieder am Programm? Schwer gefolgt von dem guten Vorsatz mehr Sport zu betreiben, öfter vor die Tür zu gehen und das Leben etwas mehr zu genießen! Leicht gesagt, schwer umgesetzt…weil man doch meistens verkatert und genervt vom plötzlichen Nikotinentzug vor dem Fernsehbildschirm hängt.
Netter zu den Mitmenschen zu sein, auch ein schön gelesener Vorsatz! Hängt sich aber genau wie Vorsatz zwei an den oben genannten Begleitumständen auf.
Es ist doch schwerer als man denken mag, sein Leben von null auf hundert umzugestalten!
Warum nicht die besinnliche Zeit ausklingen lassen, ruhig und gefasst? Und wenigstens einmal in seinem Leben keinen Vorsatz fassen, außer dem, keine Vorsätze zu fassen, die man dann doch nicht einhält! Zurück sehen auf das Jahr 2006 und sich selbst loben, für Alles, was man im vergangenen Jahr gut gemeistert hat, und stolz auf sich sein. Denn ich bin mir sicher, wir Alle haben ein Recht darauf! Ein Recht darauf, mit sich selbst zufrieden zu sein!
Und dann, wenn das neue Jahr sich still und heimlich eingeschlichen hat, und die ersten neuen Wochen wieder vergangen sind, nehmen wir uns vor nicht Alles auf einmal zu wollen. Sondern einfach jedes Monatsende Bilanz zu ziehen. Denn kleinweise fällt es uns vielleicht nicht so schwer, die Dinge die uns nicht gefallen, zu verändern.
Der Vorsatz für 2007 lautet also, nicht wieder so viele gute Vorsätze zusammenkommen zu lassen, sondern gleich von Anfang an und konsequenter als sonst, das Leben so zu leben, wie wir es für richtig halten.
Viel Glück und Gesundheit!
Samstag, Dezember 30, 2006
Montag, Dezember 18, 2006
Niemand ist eine Insel II
Dass um mich herum Fähren derzeit Hochbetrieb haben, liegt bestimmt auch nur daran, dass Herr Simmel falsch recherchiert haben muss. Denn ganz im Gegenteil zu seiner Behauptung komme ich mir nicht nur so abgesondert wie eine Insel, nein fast schon so kämpferisch wie ein Freistaat vor. Das Klima ist rau dieser Tage, Orkane wüten, Tsunamis, die die privaten Fernsehsender wieder für ein ganzes Jahr mit Filmstoff versorgen werden. Menschenopfer, Unglücksfälle und Schicksalsschläge ohne Ende.
Mit einem Wort, meine Insel ist ein ausgerufenes Krisengebiet!
Natürlich liegen noch Mitstreiter auf meinem Längengrad. Andere Inseln, Halbinseln und irgendwo in weiter Ferne auch das Festland. Dazwischen Luxusdampfer und Flugzeugträger! Doch der Weg an meine Küste ist weit, der Strand selbst ist gefährlich zu erreichen, voller scharfer Klippen. Die See begehrt auf und direkt vor meiner Anlegestelle ist da auch noch dieser verdammte Strudel, der ähnlich wie ein Bodygard funktioniert. Jeder der sich nähert wird zermalmt!
Bei mir blüht die Vegetation, die Paradiesvögel singen, doch niemand wird es je sehen. Und ich fühle mich in der Rolle des Freitags noch nicht mal unwohl. Denn natürlich könnte ich auch Wegweiser und Lauffeuer errichten. Die Seefahrer darauf hinweisen, dass an der Rückseite der Insel drei private Anlegestellen stehen, die das Andocken so reibungslos ablaufen lassen wie die Fahrt in einem Aufzug. Aber will ich das auch?
Nein!
Ich will meine Ruhe und meinen Frieden, den ich höchsten für sehr gute Freunde aufgebe! Meine Gastfreundschaft ist derzeit, dass höchste Gut das ich anbieten kann. Es ist auch das schwerste Opfer, das ich erbringen kann. Denn am liebsten würde ich meine gesamte Tropeninsel mit Stacheldraht umwickeln und Minenfelder auslegen. Stoppschilder aufstellen und noch andere Vorsichtsmaßnahmen treffen. Der Briefkasten ist bereits abmontiert, das Handy liegt am Meeresgrund.
Was alleine noch fehlt ist dieser Computer, also bis die Tage.
Gluck – Gluck!
Mit einem Wort, meine Insel ist ein ausgerufenes Krisengebiet!
Natürlich liegen noch Mitstreiter auf meinem Längengrad. Andere Inseln, Halbinseln und irgendwo in weiter Ferne auch das Festland. Dazwischen Luxusdampfer und Flugzeugträger! Doch der Weg an meine Küste ist weit, der Strand selbst ist gefährlich zu erreichen, voller scharfer Klippen. Die See begehrt auf und direkt vor meiner Anlegestelle ist da auch noch dieser verdammte Strudel, der ähnlich wie ein Bodygard funktioniert. Jeder der sich nähert wird zermalmt!
Bei mir blüht die Vegetation, die Paradiesvögel singen, doch niemand wird es je sehen. Und ich fühle mich in der Rolle des Freitags noch nicht mal unwohl. Denn natürlich könnte ich auch Wegweiser und Lauffeuer errichten. Die Seefahrer darauf hinweisen, dass an der Rückseite der Insel drei private Anlegestellen stehen, die das Andocken so reibungslos ablaufen lassen wie die Fahrt in einem Aufzug. Aber will ich das auch?
Nein!
Ich will meine Ruhe und meinen Frieden, den ich höchsten für sehr gute Freunde aufgebe! Meine Gastfreundschaft ist derzeit, dass höchste Gut das ich anbieten kann. Es ist auch das schwerste Opfer, das ich erbringen kann. Denn am liebsten würde ich meine gesamte Tropeninsel mit Stacheldraht umwickeln und Minenfelder auslegen. Stoppschilder aufstellen und noch andere Vorsichtsmaßnahmen treffen. Der Briefkasten ist bereits abmontiert, das Handy liegt am Meeresgrund.
Was alleine noch fehlt ist dieser Computer, also bis die Tage.
Gluck – Gluck!
Sonntag, Dezember 17, 2006
Ans Christkind
Dass die Liste dieses Jahr nicht besonders lange ist, die Wunschliste meine ich, liegt bestimmt auch etwas daran, dass in dem fast vergangenen Jahr, mehr als genug Aufregendes passiert ist. Ich muss mir keine Reise wünschen, ich hatte wunderschöne Tage in Rom. Auch benötige ich kein neues Auto, denn im Stiegenhaus steht ein wunderbares Charakterfahrrad, dass mich zuverlässig überall hin befördert, wo es mich hinzieht. Ganz bestimmt brauch ich kein neues Haustier, denn meine geliebte Ratte Maxi hat mir erst vor drei Wochen zehn süße Babies geschenkt. Meine Wohnung ist komplett eingerichtet, mein Konto mehr oder weniger gedeckt, und auch der Familie geht es gut. Obwohl sie ihre tiefe Enttäuschung seitens meines ledigen Daseins und kinderlosen Dahinvegetierens sicher nur schwer verbergen können. Und das schönste an Allem, wo auch immer mich mein Drahtesel hinführt, säumen zahllose liebe Menschen meinen Weg.
Sind einfach nur da, teilen ihre Zeit mit mir, fahren ein Stückchen mit und biegen dann wieder ab. Sie schenken mir Anteilnahme, Aufmerksamkeit, Zuspruch und glückliche Stunden. Auch Kritik, Reflexion und Diskussionen. Vertauen!
Nur eines gibt es, was mir niemand schenken kann, als ich Selbst. Wenn ich wirklich Alles habe, worauf es in einem Menschenleben ankommt, warum fällt es mir dann so schwer es zu genießen? Muss man wirklich immer Alles hinterfragen, Alles wissen? Kann man denn nicht einfach Situationen, an denen man nichts ändern kann, hinnehmen und daran wachsen. Daraus lernen und vorwärts schauen?
Was ich mir schenken möchte ist Zufriedenheit, und was ich mir vom Christkind wünsche ist Rückenwind. Ein starker Wind der mich weiter trägt und der es mich schaffen lässt, die Sandbank zu verlassen, auf der ich schon wochenlang wie ein gestrandeter Wal herumliege. Ich wünsche mir die Zuversicht, dass das Beste im Leben noch vor mir liegt, und nicht als gescheitert und zertrümmert, bereits einen Teil meiner Vergangenheit bildet. Es bleibt die Frage offen, ob sich Vertrauen in sich Selbst und seine Zukunft so einfach verpacken und unter den Baum legen lässt.
Sind einfach nur da, teilen ihre Zeit mit mir, fahren ein Stückchen mit und biegen dann wieder ab. Sie schenken mir Anteilnahme, Aufmerksamkeit, Zuspruch und glückliche Stunden. Auch Kritik, Reflexion und Diskussionen. Vertauen!
Nur eines gibt es, was mir niemand schenken kann, als ich Selbst. Wenn ich wirklich Alles habe, worauf es in einem Menschenleben ankommt, warum fällt es mir dann so schwer es zu genießen? Muss man wirklich immer Alles hinterfragen, Alles wissen? Kann man denn nicht einfach Situationen, an denen man nichts ändern kann, hinnehmen und daran wachsen. Daraus lernen und vorwärts schauen?
Was ich mir schenken möchte ist Zufriedenheit, und was ich mir vom Christkind wünsche ist Rückenwind. Ein starker Wind der mich weiter trägt und der es mich schaffen lässt, die Sandbank zu verlassen, auf der ich schon wochenlang wie ein gestrandeter Wal herumliege. Ich wünsche mir die Zuversicht, dass das Beste im Leben noch vor mir liegt, und nicht als gescheitert und zertrümmert, bereits einen Teil meiner Vergangenheit bildet. Es bleibt die Frage offen, ob sich Vertrauen in sich Selbst und seine Zukunft so einfach verpacken und unter den Baum legen lässt.
Mittwoch, Dezember 06, 2006
Eine Ode an die Stones
Dass ich sie mag, liegt nicht an den großen Lippen, obwohl ..nein vergesst es. Es liegt auch nicht an der Zunge, an den Gitarrenklängen, an dem wilden Image, zumindest das vor, wie lange ist es circa her, hundert Jahren.Es liegt nur an einem einzigen Lied. Ein Lied das den Namen einer sehr, sehr guten Freundin trägt. Eine Freundin die sich schon unzählige Male darüber beschwert hat, hier noch nie namentlich erwähnt worden zu sein.
Und sie tut gut daran! Denn wo wäre ich heute ohne sie? Was hätte ich getan ohne ihren Zuspruch, ohne ihre Hilfe, ohne dieses Gefühl von Geborgenheit und Vertrauens, welches sie mir stets vermittelt hat. Deswegen ist es nur recht und billig, wenn sie darauf besteht von mir vergöttert und auf Händen getragen zu werden. Nicht dass ich dies nicht ohnehin tue, ich habe bisher nur versäumt es in Wort und Bild festzuhalten. Deswegen hier die absolut fünf wichtigsten Punkte, warum ich dieser Frau ewige Treue schulde und lebenslangen Gehorsam schwöre:
1: WANN AUCH IMMER ICH SIE BRAUCHE IST SIE OHNE UMSCHWEIFE ZUR
STELLE
2: WANN AUCH IMMER ICH IHR EIN GEHEIMNIS ANVERTRAUT HABE, WAR
ES BEI IHR IN SICHERHEIT
3: WIE DÄMLICH ICH MICH AUCH IMMER BENOMMEN HABE, SIE HAT SICH
NIE ALS RICHTERIN AUFGESPIELT
4: GEMEINSAM MIT ALLEN ANDEREN BILDEST DU EINEN WICHTIGEN TEIL
MEINER WAHLFAMILIE
5: WANN AUCH IMMER ICH DAS GEFÜHL HABE MEINE HAARE ZERSTÖREN
MEIN GANZES LEBEN, BESCHWERT SIE SICH DARÜBER DASS SIE NOCH
VIEL SCHLIMMER AUSSIEHT
Und auch wenn das Problem meiner Frisur sehr ernst zu nehmen ist, weiß ich, dass ich noch mit viel Größerem zu dir kommen kann. Mit Allem! Denn ohne dich wäre ich dieses Jahr aufgeschmissen gewesen! Also ganz im Ernst: Du bereicherst mein Leben!
Und sie tut gut daran! Denn wo wäre ich heute ohne sie? Was hätte ich getan ohne ihren Zuspruch, ohne ihre Hilfe, ohne dieses Gefühl von Geborgenheit und Vertrauens, welches sie mir stets vermittelt hat. Deswegen ist es nur recht und billig, wenn sie darauf besteht von mir vergöttert und auf Händen getragen zu werden. Nicht dass ich dies nicht ohnehin tue, ich habe bisher nur versäumt es in Wort und Bild festzuhalten. Deswegen hier die absolut fünf wichtigsten Punkte, warum ich dieser Frau ewige Treue schulde und lebenslangen Gehorsam schwöre:
1: WANN AUCH IMMER ICH SIE BRAUCHE IST SIE OHNE UMSCHWEIFE ZUR
STELLE
2: WANN AUCH IMMER ICH IHR EIN GEHEIMNIS ANVERTRAUT HABE, WAR
ES BEI IHR IN SICHERHEIT
3: WIE DÄMLICH ICH MICH AUCH IMMER BENOMMEN HABE, SIE HAT SICH
NIE ALS RICHTERIN AUFGESPIELT
4: GEMEINSAM MIT ALLEN ANDEREN BILDEST DU EINEN WICHTIGEN TEIL
MEINER WAHLFAMILIE
5: WANN AUCH IMMER ICH DAS GEFÜHL HABE MEINE HAARE ZERSTÖREN
MEIN GANZES LEBEN, BESCHWERT SIE SICH DARÜBER DASS SIE NOCH
VIEL SCHLIMMER AUSSIEHT
Und auch wenn das Problem meiner Frisur sehr ernst zu nehmen ist, weiß ich, dass ich noch mit viel Größerem zu dir kommen kann. Mit Allem! Denn ohne dich wäre ich dieses Jahr aufgeschmissen gewesen! Also ganz im Ernst: Du bereicherst mein Leben!
There ain’t a woman that comes close to you
Come on baby try your eyes
Angie, Angie, ain’t it good to be alive
Angie, Angie, they can’t say we’ve never tried
Heute Kinder ...

Dass es heute etwas gibt, hoffe ich nicht nur, nein ich wünsch es mir. Nicht vom Christkind, mit den goldenen Locken, nicht vom Weihnachtsmann, diesem übergewichtigen Saisonarbeiter, sondern von mir selbst. Ich richte einen Wunsch, nein, eine ganze Wunschliste, an mich Selbst. Ich wünsch mir nämlich Veränderung zu Weihnachten.
Eine ganze Armada an Veränderungen meines Selbst, lasse ich in See stechen. Als verbesserte, neue Version von Fr. Marlen will ich dieses Jahr die Weihnachtskugeln an den Baum hängen, und bis jetzt klappt es auch ganz gut.
Zugegeben, das letzte Jahr war mies, es gab viel Enttäuschung, es gab viel Streit. Dinge wurden kaputt gemacht, kaputt geredet und kaputt getreten. Lügen erzählt, Menschen verletzt und am Ende war da nur ein einziger Scherbenhaufen. (Ich fordere hiermit übrigens sieben lange Jahre Glück ein, to whom it may concern)
Letztes Jahr noch ließ ich mich von den Weihnachtseinkäufen stressen, ganz anders heute. Ein Lächeln auf den Lippen, für jeden aus der Konsummasse, auch für die vielen verkleideten Studenten. Vor genau 12 Monaten nervte meine Familie mich bis in den Tod, als meine Mutter heute erneut auf ihr Recht auf ein ungebrauchtes, nagelneues Enkelkind pochte, entgegnete ich nur charmant, wie unvergleichbar die Zeit mit ihr doch immer wieder ist. Den vorigen Advent läutete ich mit einem teuren, gekauften Kranz ein, und saß dann doch immer alleine davor. Letzten Sonntag entzündete ich die erste Kerze auf meinem selbst gebastelten Adventskranz und nahm Hr. Pinokkeles ganz fest in den Arm. Die Verhaltensregeln für das Fest der Liebe sind so alt wie die Welt selbst und liegen manchmal doch so fern.
Es wird nicht gebrüllt, nicht mal wenn Mutter dem neuen Freund eine Babypuppe auf den Schoß setzt, nur so zum testen. Es wird nicht gelogen, wenn man etwas will, dann sagt man es einfach ganz nett und muss sich danach auch nicht schuldig fühlen. Und am wichtigsten …
Es wird nicht gekniffen!
Weihnachten ist schließlich nur einmal im Jahr und der beste Augenblick um all seinen Freunden und Verwandten Danke zu sagen für die gemeinsamen Momente. Also an dieser Stelle…Danke!!
Und vergesst nie, auch das geht vorbei!
Eine ganze Armada an Veränderungen meines Selbst, lasse ich in See stechen. Als verbesserte, neue Version von Fr. Marlen will ich dieses Jahr die Weihnachtskugeln an den Baum hängen, und bis jetzt klappt es auch ganz gut.
Zugegeben, das letzte Jahr war mies, es gab viel Enttäuschung, es gab viel Streit. Dinge wurden kaputt gemacht, kaputt geredet und kaputt getreten. Lügen erzählt, Menschen verletzt und am Ende war da nur ein einziger Scherbenhaufen. (Ich fordere hiermit übrigens sieben lange Jahre Glück ein, to whom it may concern)
Letztes Jahr noch ließ ich mich von den Weihnachtseinkäufen stressen, ganz anders heute. Ein Lächeln auf den Lippen, für jeden aus der Konsummasse, auch für die vielen verkleideten Studenten. Vor genau 12 Monaten nervte meine Familie mich bis in den Tod, als meine Mutter heute erneut auf ihr Recht auf ein ungebrauchtes, nagelneues Enkelkind pochte, entgegnete ich nur charmant, wie unvergleichbar die Zeit mit ihr doch immer wieder ist. Den vorigen Advent läutete ich mit einem teuren, gekauften Kranz ein, und saß dann doch immer alleine davor. Letzten Sonntag entzündete ich die erste Kerze auf meinem selbst gebastelten Adventskranz und nahm Hr. Pinokkeles ganz fest in den Arm. Die Verhaltensregeln für das Fest der Liebe sind so alt wie die Welt selbst und liegen manchmal doch so fern.
Es wird nicht gebrüllt, nicht mal wenn Mutter dem neuen Freund eine Babypuppe auf den Schoß setzt, nur so zum testen. Es wird nicht gelogen, wenn man etwas will, dann sagt man es einfach ganz nett und muss sich danach auch nicht schuldig fühlen. Und am wichtigsten …
Es wird nicht gekniffen!
Weihnachten ist schließlich nur einmal im Jahr und der beste Augenblick um all seinen Freunden und Verwandten Danke zu sagen für die gemeinsamen Momente. Also an dieser Stelle…Danke!!
Und vergesst nie, auch das geht vorbei!
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