Und plötzlich ist er wieder da, wieder mitten in meinem Leben, das sich eigentlich inzwischen nur mehr um mich selbst gedreht hat! Das mag vielleicht daran liegen, das die Sommerferien endlich heran rücken und die Uni weiter und weiter weg! Vielleicht aber auch nur daran dass ihm die saubere Unterwäsche ausgegangen ist?! Was solls, der Mitesser ist zurück, und deswegen muss gefeiert werden. Wobei manch ein Leser, der mein Leben etwas genauer verfolgt, feststellen wird, dass bei mir so ziemlich jeder Anlass einen Anlass zum Feiern darstellt.
Nun gut, nichts desto Trotz war der Abend gestern wirklich eingängig, denn nicht nur unsere gute Laune, sondern auch die des großen Wettergottes Peavy werden ihn unvergesslich machen. Ein Sommergewitter ging über uns hernieder, während wir festlich unsere Sektgläser aneinanderklicken ließen. Die Blitze zuckten und ließen uns für kurze Zeit vergessen, wie schwierig es ist in einem hier und heute zu Leben. Sie trugen uns davon in eine strahlende Zukunft, die man sich umso besser ausmalen kann, umso weiter sie noch in der Ferne liegt. Donner grollt am Himmel und lässt dich enger zusammenrücken.
Ist es nicht das, was jeder Mensch braucht? Ein bisschen Nähe, eine Schulter zum Anlehnen, saubere Unterwäsche??
Niemand ist gerne alleine, niemand gerne schmutzig gekleidet. So ergeben sich oft die natürlichsten Symbiosen, wenn wir schon nicht mehr damit gerechnet hätten! Nur geduldig muss man sein, und die Wäsche seines Geliebten einfach mal ein bisschen in der Tonne ruhen lassen!
Mittwoch, Juni 28, 2006
Niemand ist eine Insel
Trotz Affenhitze und, bereits hinter mich gebrachtem, zwölfstündigem Arbeitstag pilgerte ich, wie viele Andere, auch dieses Jahr wieder an den Kanal. Das liegt vielleicht daran, dass Hr. Pinokkeles so nett war mich schon mit angelegter Laufleine und Ausgehkostüm vor den Toren der Arbeit zu erwarten. Ausgehkostüm stellt bei meinem Häschen übrigens ein Poncho samt Sombrero dar. Steht ihm auch wirklich gut!
Obwohl dieses jährliche Vernichtungssaufen nicht wirklich mein Event ist (Was aber nichts mit der konsumierten Menge an Alkohol zu tun hat, ich bin da eher offen) wurde es doch noch ganz amüsant mitanzusehen, wie die Insel der Glück- in die Insel der Bierseeligkeit mutierte. Schade nur dass Hr. Pinokkeles schon nach dem ersten doppelten Tequilla und zehn Minuten Hüpfburg, kotzend im Kreis sprang um kurz darauf unter einem Fliederbusch einzunicken. Der Arme ist soviel Trubel einfach nicht gwohnt.
So blieb mir nichts anderes übrig, als meinen kleinen Trunkenbold liegen zu lassen und alleine weiter zu ziehen. Fr.Mag.S., die in dieser Woche nun schon zum vierten Mal ihre Sponsion feiern wollte war auch dabei. Sie klärte mich zum Abschluss noch, in wissenschaftlicher Manier, über Ursprung, Herkunft und Entwicklung dieser und anderer alter, traditioneller Feste in unserem Heimatland auf, um dann für längere Zeit auf den Dixie-Klos zu verschwinden. Habe ich zum guten Ende also auch noch eine ordentliche Portion Wissen mit nach Hause genommen. In einen akademischen Stand erhoben zu werden ist eine Tatsache die man auch durchaus auf Volksfesten würdig feiern kann und Tequilla in der Mittagshitze sorgt für Übelkeit und Flitze!
Obwohl dieses jährliche Vernichtungssaufen nicht wirklich mein Event ist (Was aber nichts mit der konsumierten Menge an Alkohol zu tun hat, ich bin da eher offen) wurde es doch noch ganz amüsant mitanzusehen, wie die Insel der Glück- in die Insel der Bierseeligkeit mutierte. Schade nur dass Hr. Pinokkeles schon nach dem ersten doppelten Tequilla und zehn Minuten Hüpfburg, kotzend im Kreis sprang um kurz darauf unter einem Fliederbusch einzunicken. Der Arme ist soviel Trubel einfach nicht gwohnt.
So blieb mir nichts anderes übrig, als meinen kleinen Trunkenbold liegen zu lassen und alleine weiter zu ziehen. Fr.Mag.S., die in dieser Woche nun schon zum vierten Mal ihre Sponsion feiern wollte war auch dabei. Sie klärte mich zum Abschluss noch, in wissenschaftlicher Manier, über Ursprung, Herkunft und Entwicklung dieser und anderer alter, traditioneller Feste in unserem Heimatland auf, um dann für längere Zeit auf den Dixie-Klos zu verschwinden. Habe ich zum guten Ende also auch noch eine ordentliche Portion Wissen mit nach Hause genommen. In einen akademischen Stand erhoben zu werden ist eine Tatsache die man auch durchaus auf Volksfesten würdig feiern kann und Tequilla in der Mittagshitze sorgt für Übelkeit und Flitze!
Mittwoch, Juni 21, 2006
Unwetter
Der Regenmacher sitzt jetzt unter der roten Ledercouch und sieht ganz und gar harmlos aus. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass halbgriechische Hasen einfach nicht böse dreinschauen können. Nicht nur, dass Hr. Pinokkeles die Sonne scheinen lassen kann, nein er kann auch Stürme, zuminderst der emotionellen Art, entfachen. Diesmal hat er keinen Beschwörungstanz mit Totenköpfen, Fledermäusen oder ähnlichen Untensilien vom Zaun gebrochen, sondern einen monströsen Streit. Und zwar in dem er mir einfach direkt auf die Knöcheln guckte (er kann seinen Kopf nicht anheben) und mir erklärte wie sehr ich in der letzten Zeit gealtert bin. Der Babywahn, welchem ich in letzter Zeit von viel zu vielen Seiten her ausgesetzt war, ist natürlich auch an Hr. Pinokkeles nicht spurlos vorrüber gegangen. Mit seinem tiefblauen Hasenaugen sah er mich an und grunzte: "Die Knöchel liegen vor mir wie ein aufgedunsenes, ungebügeltes Leintuch! Wie kann man Falten und Wassereinlagerungen zur selben Zeit in nur einem Fuß unterbringen! Fr. Marlen du bist ein logistisches Talent." Daraufhin verzog er sich unter das Sofa, weil er den Flip-Flop, der als einziges Kommentar meinerseits gelten sollte, kommen sah.
Was jetzt tun, wenn einem der tierische Untermieter sagt, dass der Zahn der Zeit bereits an deinen Zehen knabbert und es nur eine Frage von Tagen ist, bis der Schimmel des Altseins deinen ganzen Körper überzogen hat. Die moralische Stütze in meinem Leben, nicht Papa Razzi sondern immer noch der Bettelstudent, ist weiterhin krank und blokkiert schon seit mehreren Stunden die Toilette, weswegen er von mir nur mehr liebevoll "Der Mann vom Klo" genannt wird. Von seiner Seite ist also keine Hilfe zu erwarten. Also heraus das schwarze Büchlein und mein Blick bleibt auf Fr.Mag.S. hängen. Auf ihren Titel legt sie Wert, was man ihr nicht übel nimmt, aufgrund der guten Arbeit die sie leistet. Ich bin mir sicher, dass sie einen Abend für mich und meine Sorgen opfern wird.
Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, wie depremierend es sein kann, sich etwas beweisen zu wollen, was nicht mehr nachweisbar ist. In diessem Fall "Jugend".
Also steh ich nun mit Fr.Mag.S. im Lokal unsrer Wahl und wir sind entzückt von der Kundschaft, die meinetwegen noch unter Jugendschutz stehen sollten. Alkohol an Kinder ausschenken, wer macht denn sowas? Begeistert sind wir vorallem auch von der Musikauswahl. Zu Hits aus den 90´ern schwingen wir die ,Krampfadern überzogenen, Beine und entsetze Blicke verfolgen uns. Wir sind der Mittelpunkt des allgemeinen Interesses, leider nicht aufgrund unseres bezaubernden Aussehens sondern wegen der Skurilität die wir ausstrahlen. Bei Nummern von 50 cent (schreibt man das so??) hingegen geht die Menge total ab. Was ist passiert mit Bands wie "Fettes Brot" oder "Freundeskreis". Man kennt sie heute nicht mehr. Mit hängenden Köpfen beschließt Fr.Mag. gerade autoritär das Gelände zu verlassen, als doch tatsächlich jemand am Nachbartisch aufsteht und...
...uns seinen Sitzplatz anbietet. Die allgemeinen öffentlichen Vekehrsrichtlinien gelten scheinbar neuerdings auch in gut sortierten Nachtclubs. Was soll man dazu noch sagen??
Was jetzt tun, wenn einem der tierische Untermieter sagt, dass der Zahn der Zeit bereits an deinen Zehen knabbert und es nur eine Frage von Tagen ist, bis der Schimmel des Altseins deinen ganzen Körper überzogen hat. Die moralische Stütze in meinem Leben, nicht Papa Razzi sondern immer noch der Bettelstudent, ist weiterhin krank und blokkiert schon seit mehreren Stunden die Toilette, weswegen er von mir nur mehr liebevoll "Der Mann vom Klo" genannt wird. Von seiner Seite ist also keine Hilfe zu erwarten. Also heraus das schwarze Büchlein und mein Blick bleibt auf Fr.Mag.S. hängen. Auf ihren Titel legt sie Wert, was man ihr nicht übel nimmt, aufgrund der guten Arbeit die sie leistet. Ich bin mir sicher, dass sie einen Abend für mich und meine Sorgen opfern wird.
Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, wie depremierend es sein kann, sich etwas beweisen zu wollen, was nicht mehr nachweisbar ist. In diessem Fall "Jugend".
Also steh ich nun mit Fr.Mag.S. im Lokal unsrer Wahl und wir sind entzückt von der Kundschaft, die meinetwegen noch unter Jugendschutz stehen sollten. Alkohol an Kinder ausschenken, wer macht denn sowas? Begeistert sind wir vorallem auch von der Musikauswahl. Zu Hits aus den 90´ern schwingen wir die ,Krampfadern überzogenen, Beine und entsetze Blicke verfolgen uns. Wir sind der Mittelpunkt des allgemeinen Interesses, leider nicht aufgrund unseres bezaubernden Aussehens sondern wegen der Skurilität die wir ausstrahlen. Bei Nummern von 50 cent (schreibt man das so??) hingegen geht die Menge total ab. Was ist passiert mit Bands wie "Fettes Brot" oder "Freundeskreis". Man kennt sie heute nicht mehr. Mit hängenden Köpfen beschließt Fr.Mag. gerade autoritär das Gelände zu verlassen, als doch tatsächlich jemand am Nachbartisch aufsteht und...
...uns seinen Sitzplatz anbietet. Die allgemeinen öffentlichen Vekehrsrichtlinien gelten scheinbar neuerdings auch in gut sortierten Nachtclubs. Was soll man dazu noch sagen??
Samstag, Juni 10, 2006
Aha!
Heute ist die Nacht mal wieder dunkler als schwarz! Mag sein dass das daran liegt, dass ich die Augen einfach nicht richtig offen habe, aber wer kann angesichts einer tonnenschweren Last schon blauäugig durch die dunklen Gassen traben. Tonnenschwer hat mich heute nämlich ein Blitz samt Ladung getroffen, während ich mit der U-Bahn heimwärts gegondelt bin. Das Ereignis des Öffi Gebrauchs ist zwar manchmal mühsam, aber deswegen noch kein Grund Frust zu schieben. Die Tatsache, dass ich von einer Familienzusammenkunft (Anlass war der erste Geburtstag meines Großneffen der bei meinem Amblick jedesmal weinerlich das Gesicht verzog) anfuhr war zwar übel, aber auch nicht so schlimm. Obwohl meine Mutter wie nebenbei fallen ließ, dass Vater fände es wäre nun auch für mich endlich mal Zeit einen Babybauch vorzuführen. Familientreffen, darüber könnte ich mich Seitenweise auslassen. Nein wirklich! Jeder denkt er wäre am schlimmsten dran, doch schon dutzender fremder Leute haben beim Anblick meiner Teufelsbrut angefangen, Kerzen in Kathedralen für mich zu entzünden.
So wo war ich...?
Ja, wie gesagt, auch das war noch nicht der schicksalsträchtige Moment, der mich in dieser Weise in Grübeln brachte. Nein, es war ein arglos dasitzender Mann. Am Schoß zwei Pizzakartons und eine Dvd. "Singing in the Rain" ! "Special Edition" !!
Gibt es das tatsächlich, ich dachte es wären Märchen die Soaps uns aufzutischen versuchen. Glasklar wo er hin wollte. Seine Freundin (Wahrscheinlich Traumfigur und Supermodell) überraschen, mit einem Heimabend. Den Film kann er ja nur für sie ausgesucht haben! Wie romantisch es die Beiden wohl gerade haben? Auf einem Bärenfell, vor dem Kamin...Gott, ich hätte sowas auch verdient. Wenn du das hier liest, dann fordere ich meinen Bärenfell-Typen mit sofortiger Wirkung an. Alles andere ist einfach nicht gerecht!
So wo war ich...?
Ja, wie gesagt, auch das war noch nicht der schicksalsträchtige Moment, der mich in dieser Weise in Grübeln brachte. Nein, es war ein arglos dasitzender Mann. Am Schoß zwei Pizzakartons und eine Dvd. "Singing in the Rain" ! "Special Edition" !!
Gibt es das tatsächlich, ich dachte es wären Märchen die Soaps uns aufzutischen versuchen. Glasklar wo er hin wollte. Seine Freundin (Wahrscheinlich Traumfigur und Supermodell) überraschen, mit einem Heimabend. Den Film kann er ja nur für sie ausgesucht haben! Wie romantisch es die Beiden wohl gerade haben? Auf einem Bärenfell, vor dem Kamin...Gott, ich hätte sowas auch verdient. Wenn du das hier liest, dann fordere ich meinen Bärenfell-Typen mit sofortiger Wirkung an. Alles andere ist einfach nicht gerecht!
Freitag, Juni 09, 2006
Der Sommer ist zurück gekehrt!
Mag sein, dass das an dem kleinen Sonnen-Anbetungstanz liegt, den ich Hr. Pinokkeles gezwungen habe aufzuführen. Aber das kleine Baströckchen und der Federschmuck sahen an seiner reinweißen Taille einfach zu bezaubernd aus. Ich warte immer noch gespannt auf den Tag, an dem der Verein mit den vier Pfoten an meiner Pforte klinglt um Hr. Pinokkeles in Schutzhaft zu nehmen. Wie auch immer, die Sonne scheint nun, und ich möchte behaupten, dass dies das Risiko durchaus Wert war.
Tröstet mich ja immerhin das gute Wetter, wenn ich auch sonst ab heute unter erschwerten Bedingungen leben muss. Der Mitesser verlangt nach einer Krankenschwester und stöhnt mir die Ohren voll. Er gibt vor kränklich zu sein und wälzt sich nun schon seit geraumer Zeit im Doppelbett! Hin und wieder wirft er mir einen leidenden Blick zu und verlangt nach Tee und Zwieback. So anstrengend es auch ist niemals einen Mann im Haus zu haben, doppelt anstrengend ist es immer von einem belästigt zu werden. Deswegen habe ich auch seit heute Morgen zum katholischen Glauben zurück gefunden und schicke Stoßgebete zwecks baldiger Genesung zum Himmel. Kann man eine Firmung eigentlich auch nachbringen?
Ich wünsch mich nach Rom, dem Zufluchtsort meiner Seele. Sicher zehn mal am Tag kehre ich dorthin zurück, rein gedanklich natürlich nur, wer ürde sonst zur Apotheke eilen? Wenn ich dann auf der piazza del spagna sitze und mir die Sonne auf den Bauch scheinen lasse, gehen die Mordgelüste ganz von selbst wieder weg!! Komisch oder?
Mag sein, dass das an dem kleinen Sonnen-Anbetungstanz liegt, den ich Hr. Pinokkeles gezwungen habe aufzuführen. Aber das kleine Baströckchen und der Federschmuck sahen an seiner reinweißen Taille einfach zu bezaubernd aus. Ich warte immer noch gespannt auf den Tag, an dem der Verein mit den vier Pfoten an meiner Pforte klinglt um Hr. Pinokkeles in Schutzhaft zu nehmen. Wie auch immer, die Sonne scheint nun, und ich möchte behaupten, dass dies das Risiko durchaus Wert war.
Tröstet mich ja immerhin das gute Wetter, wenn ich auch sonst ab heute unter erschwerten Bedingungen leben muss. Der Mitesser verlangt nach einer Krankenschwester und stöhnt mir die Ohren voll. Er gibt vor kränklich zu sein und wälzt sich nun schon seit geraumer Zeit im Doppelbett! Hin und wieder wirft er mir einen leidenden Blick zu und verlangt nach Tee und Zwieback. So anstrengend es auch ist niemals einen Mann im Haus zu haben, doppelt anstrengend ist es immer von einem belästigt zu werden. Deswegen habe ich auch seit heute Morgen zum katholischen Glauben zurück gefunden und schicke Stoßgebete zwecks baldiger Genesung zum Himmel. Kann man eine Firmung eigentlich auch nachbringen?
Ich wünsch mich nach Rom, dem Zufluchtsort meiner Seele. Sicher zehn mal am Tag kehre ich dorthin zurück, rein gedanklich natürlich nur, wer ürde sonst zur Apotheke eilen? Wenn ich dann auf der piazza del spagna sitze und mir die Sonne auf den Bauch scheinen lasse, gehen die Mordgelüste ganz von selbst wieder weg!! Komisch oder?
Sonntag, Juni 04, 2006
Es ist fast Geisterstunde und ich kann immer noch nicht schlafen, mag sein dass das an den hundert Litern Kaffee liegt, die ich mir heute schon rein gezogen hab, aber ich hoffe doch das mein liebes Bier diese Wirkung jetzt bald mal aufhebt. Ich bin immerhin schon bei der dritten Flasche Heineken. Und das will was heißen für solch ein zartes Mädlein, wie ich eins bin. Ja, ähm zart...wohl eher zartbitter. Dezent sauer! Weil bei mir schon wiedermal so gar nichts passt. Weil ich jetzt im entsprechenden Alter bin, wo dann alle mal her gucken und flüstern:"Immer noch nicht unter der Haube (Ich wills mir jetzt gar nicht anmaßen sogar von Heirat zu reden, ne schöne warme Haube würd mir ja reichen)! Immer noch kein Nachwuchs, immer noch keine vorzeigbare Karriere. Ts Ts Ts! Bin ich froh dass das nicht mein Mädl ist!
Ja sie haben schon recht die Herrschaften! Denn auch morgen (Ich weiß Feiertag, aber trotzdem) wird mein Wecker läuten und sich denken: Mag sie nur fröhlich Kurzgeschichten verfassen über Heidi und den ollen Schwitzbert, solange dadurch kein Geld aufs Konto kommt kann ich munter weiter tösen!
Und ich muß dafür noch dankbar sein, denn ich hab ja noch jemanden an der Backe! Nein keinen Mitesser, obwohl er mir die Haare vom Kopf frisst. Also nur soviel, mein weißes Häschen Paevy Pinokkeles (ein Halbgrieche) ist es nicht. Es handelt sich viel mehr um einen ziemlich egoistischen und rücksichtslosen Medizinstudenten, der mir jeden Tag die Ohren damit volljammert, wie schwer er es im Leben hat. Dabei hab ich grad meine eigene Krise (s.o.). Aber so ist wohl das Leben, hart und ungerecht. Und der Einzige, der es verdient hat das Leid mit dir zu teilen, weil du ja immerhin seine Wäsche wäschst und bügelst etc, etc... macht sich keinen Hehl daraus, sondern trabt jeden Tag in die Bibliothek zur geliebten Jasim (P.S.: richtig coole Leute wie mein Freund sprechen das Englisch aus, wollt ich nur gesagt haben!). Wer das ist? Nur eine Lernkollegin, gleich kotz ich! Soviel zu meinem Leben!
Aber wie sagt man so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt! Hoff ich mal...
Peng - Tod!
Ja sie haben schon recht die Herrschaften! Denn auch morgen (Ich weiß Feiertag, aber trotzdem) wird mein Wecker läuten und sich denken: Mag sie nur fröhlich Kurzgeschichten verfassen über Heidi und den ollen Schwitzbert, solange dadurch kein Geld aufs Konto kommt kann ich munter weiter tösen!
Und ich muß dafür noch dankbar sein, denn ich hab ja noch jemanden an der Backe! Nein keinen Mitesser, obwohl er mir die Haare vom Kopf frisst. Also nur soviel, mein weißes Häschen Paevy Pinokkeles (ein Halbgrieche) ist es nicht. Es handelt sich viel mehr um einen ziemlich egoistischen und rücksichtslosen Medizinstudenten, der mir jeden Tag die Ohren damit volljammert, wie schwer er es im Leben hat. Dabei hab ich grad meine eigene Krise (s.o.). Aber so ist wohl das Leben, hart und ungerecht. Und der Einzige, der es verdient hat das Leid mit dir zu teilen, weil du ja immerhin seine Wäsche wäschst und bügelst etc, etc... macht sich keinen Hehl daraus, sondern trabt jeden Tag in die Bibliothek zur geliebten Jasim (P.S.: richtig coole Leute wie mein Freund sprechen das Englisch aus, wollt ich nur gesagt haben!). Wer das ist? Nur eine Lernkollegin, gleich kotz ich! Soviel zu meinem Leben!
Aber wie sagt man so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt! Hoff ich mal...
Peng - Tod!

Normales Mädchen, normales Leben, normal, normal, normal....
Das bin ich, so wie ich jetzt bin und gleichzeitig auch so wie ich immer war und sein werde. Der ganz normale Wahnsinn halt, der einem durchschnittlichem Mädchen/Frau im Leben nun mal so passiert!
Wann hat das Wort normal eigentlich diesen negativen Beigeschmack erhalten. Als wäre es nicht das erstrebenswerteste auf der ganzen Welt einfach nur völlig normal zu sein?
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